Raus aus Lihue

Liebe was du tust.

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Ich habe mein Auto, somit steht der Erkundung der Insel nichts mehr im Weg. Fährt sich gut, „my car is my home“ bedeutet jetzt natürlich auch viel Freiheit.
So eine Reise ist immer ein Abenteuer und alleine ist es auch irgendwie eine Art Selbstfindungstrip. Man ist viel mehr mit seinen Gedanken und Gefühlen konfrontiert, klar man lernt Leute kennen und erlebt viel, aber man setzt sich schon ganz anders nochmal mit sich selbst auseinander oder wird nahezu gezwungen dazu 🙈. Also ich empfinde das so und erlebe es auch so. Und ich liebe es. Nicht, dass ich es zu zweit nicht mindestens genauso liebe, aber alleine hat es diesen persönlichkeits-entwickelnden Mehrwert 😊.

Ja der Tag heute war eher unspektakulär, sehr gemütlicher Vormittag bei 28 Grad und viel Sonne. Nachmittag Auto holen, „Großeinkauf“ bei Walmart, zumindest was die Rechnung angeht 😉. Und jetzt bin ich im Westen, vor mir nur mehr der Pazifik und dann kommt quasi eh schon Japan 😉. Es wird schon „hawaiiger“, aber am Ende ist Hawaii eben doch auch ein Bundestaat der USA und das merkt man einfach.

Heute schlafe ich mit meinem Auto direkt am Salt Pond Beach 😊. Grundsätzlich ist es nicht erlaubt, man sollte auf Campingplätzen schlafen. ABER für die muss man im Vorhinein ein Permit beantragen und ich will nicht planen, wann ich wo übernachte, das widerstrebt mir grad sehr. Also parke ich auf einem Parkplatz am Strand und aus 😁. Hier kann ich auch noch kurz duschen gehen, diese Strandduschen hald, aber man wird ja genügsam hier in Hawaii 😎.

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Sandra Weishäupl

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